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Siehe auch: Grundsätze von Erziehung   


Hinweis: Ein Download der kompletten Dokumentation des Entwicklungsprozesses zu gemeinsamen Verhaltensvereinbarungen wird voraussichtlich in Kürze angeboten werden können.

 

V e r h a l t e n s v e r e i n b a r u n g

der Lehrer/innen und Eltern

 

Die Florenbergschule ist für Kinder, Lehrerinnen, Lehrer und Eltern ein Haus des Lebens, Lernens und Lehrens, in dem sich alle wohl fühlen sollen. Wir alle wünschen uns, dass unsere Kinder, Schülerinnen und Schüler, in einer Atmosphäre des Vertrauens zu Menschen heranwachsen, die
 

  •         soziale Verantwortung übernehmen,

  •         partnerschaftlich handeln,

  •         offen und fair miteinander umgehen,

  •         selbständig arbeiten und Entscheidungen treffen können.

 

Wir als Eltern sind die ersten und wichtigsten Bezugspersonen für unsere Kinder. Unsere Aufgabe ist es, den Kindern das Hineinwachsen in das Leben zu ermöglichen, ihr Wachstum, ihr Fach bezogenes und emotionales Lernen  in Elternhaus, in Schule und Gesellschaft zu fördern und zu begleiten.

 

Wir, Lehrerinnen und Eltern, sind gemeinsam verantwortlich für das Wohl der Kinder. Deshalb wünschen wir uns eine gemeinsame Vereinbarung über Erziehungs- und Verhaltensvorstellungen, verantwortlicher Mitwirkung und Kommunikation in der Schule.

Mit dieser Verhaltensvereinbarung wollen wir dies verlässlich dokumentieren und die Notwendigkeit unserer Zusammenarbeit bekräftigen. In enger Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrerinnen/Lehrern haben wir im Schuljahr 2005/2006 herausgearbeitet, welche Wertvorstellungen uns gemeinsam wichtig sind. Dies formulieren wir im Folgenden:

 

1.  Erwartungen der Lehrer/innen an die Eltern
 

Wir wünschen uns eine gute Zusammenarbeit zum Wohle des Kindes.

  •     Wir wünschen uns Vertrauen in unsere pädagogischen und menschlichen Fähigkeiten und die Anerkennung
        unsere Engagements für die Kinder der Florenbergschule. Dazu gehört auch, dass die Eltern die schulischen
        Regeln akzeptieren und schätzen.
     

  •     Wir wünschen uns, dass die Eltern das schulische Lernen ihrer Kinder durch klare häusliche Bedingungen
        unterstützen (Interesse am Lernen der Kinder, Unterstützung bei Hausaufgaben, Konsequenz im Handeln,
        geregelter Tagesablauf, altersgemäßer kontrollierter Umgang mit Medie

Wir wünschen uns eine Erziehungshaltung:

  •        in der sich Offenheit für die Fragen und Probleme der Kinder ausdrückt,

  •       die zur Selbständigkeit, zur Eigenverantwortung, zu Selbstbewusstsein und zur Selbstachtung der Kinder führt,

  •      die Liebe und Zuneigung nicht von schulischen Leistungen abhängig macht, sondern Kinder dort unterstützt, wo es
         jedes Kind braucht,

  •       die auch offen ist für außerschulische Hilfen (Erziehungshilfe, Schulpsychologe, Ergotherapie )

  •       die das Gespräch mit den Lehrern/innen als wesentliche Grundlage des gemeinsamen Erziehungsauftrages
         versteht.

 

2.  Bereitschaft der Lehrerinnen
 

Als Lehrerinnen und Lehrer sind wir bereit, Schülern und Eltern Vertrauen, Akzeptanz, Interesse, Respekt, Freundlichkeit, Aufgeschlossenheit, Unvoreingenommenheit, Gerechtigkeit, Verständnis gegenüber ihren Fragen und Problemen entgegenzubringen. Wir erklären unsere Bereitschaft, jedes Kind so akzeptieren, wie es ist, es nach persönlichen Fähigkeiten zu fördern, an individueller Leistung zu messen, es nicht bloß zu stellen, sondern positiv zu unterstützen, freundlich und konsequent zu sein, aber auch Schwierigkeiten nicht zu verschweigen.

Wir streben / bieten an:

  •         Eine konstruktive Zusammenarbeit bei Schulveranstaltungen (Wettkämpfen, Festen, Klassenfeiern,
          Wandertagen,  Bibliothek ...)

  •         Gesprächsbereitschaft über alle Fragen, die das Lernen der Kinder betreffen sowohl im schulischen wie im
          häuslichen Bereich.

  •         Einen differenziert gestalteten Unterricht, der sich am individuellen Lernstand der Kinder orientiert,

  •         Die Entwicklung einer angenehmen Lernatmosphäre und Klassengemeinschaft durch Projekte,
          Unternehmungen, Gruppenarbeit, Klassengespräche ...

  •         uns als Lehrer/innen regelmäßig für die Erhaltung  und Weiterentwicklung unserer beruflichen Kompetenz
          fortzubilden.

 

3.  Erwartungen der Eltern an die Lehrer/innen
 

Wir wünschen uns eine gute Zusammenarbeit zum Wohle des Kindes. Wir erwarten von Lehrer/innen:

  •         Engagement im Beruf und die Bereitschaft zur Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen,

  •         Die Fähigkeit, als Persönlichkeit Kindern zu begegnen, sich als lehrende Person jedem Kind und der
          Klasse als Gesamtheit zuzuwenden, um Fachwissen zu vermitteln, Freude am Lernen zu wecken und
          zu erhalten, soziale Kompetenz bei Kindern zu fördern,

  •         die Bereitschaft zum Gespräch mit den Eltern (zeitnah) über alle Belange, die das einzelne Kind und die
          Klassengemeinschaft fördert,

  •         Hilfestellungen für Eltern zu geben, wenn sich Probleme abzeichnen.

 

4.  Bereitschaft der Eltern:
 

  •          Wir begleiten das Lernen unseres Kindes durch Aufmerksamkeit und aktives Mitgehen, indem wir das
           Lernen der Kinder durch Interesse und Förderung begleiten. Zu Hause unterstützen wir die Kinder durch
           gemeinsames Lesen von geeigneten Kinderbüchern, Bereitstellen von altersgerechten Sach-
           und Fachbüchern, Bibliotheksbesuchen, gemeinsame Spiele,
     

  •         Wir wollen für sportliche Betätigung in Vereinen sorgen, für musikalische Förderung,
     

  •         Wir wollen unsere Kinder in ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung fördern, indem wir für einen
           geregelten Ablauf im Alltag sorgen, für gesundes Essen und ausreichend Schlaf, für einen Alters
           angemessenen Umgang mit Medien (Fernsehen, Computer etc.),
     

  •          Wir wollen unseren Kindern Liebe und Zuneigung entgegenbringen, auf ihre Bedürfnisse eingehen
           und sie bei der Verarbeitung von Erfolgs- und Misserfolgserlebnissen unterstützen, 
     

  •         Wir wollen aktiv die Möglichkeiten zum Elterngespräch mit dem/der Klassenlehrer/in, der Fachlehrer/innen
          wahrnehmen und  uns bei Aktivitäten der Klasse engagieren,
     

  • ·       Die Mitsprachemöglichkeiten für Eltern in der Schule (Elternbeirat, Schulelternbeirat, Schulkonferenz) wollen wir
           unterstützen.

 

Indem wir diese Vereinbarung unterzeichnen, erklären wir den gemeinsamen Willen zur Zusammenarbeit auf der Basis der formulierten Wertvorstellungen während der Schulzeit unseres Kindes, zum Wohle unserer Kinder und der Schule.

 

Pilgerzell, den

 

 Klassenlehrer/in                                                                                                           Eltern

 

Von der Schulleitung, dem Lehrer/innenkollegium mitgetragen:

gez. Gerhard  Renner / Doris Stibitz   


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