Grundsätze von Erziehung
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Grundsätze von Erziehung

 (Auszug aus dem Schul-ABC)

Schule früher ....          .... und heute.


Schule, wie sie früher war, gibt es hier nicht mehr

  Das Bild einer Dorfschule im 19. Jahrhundert zeigt eine Schule von Pauken, Strenge und Strafe mit körperlichen Züchtigungen. So ist Schule heute Gott sei Dank nicht mehr.

  Die moderne Schule ist eine Schule des Lebens und Lernens. Dennoch kommt auch sie nicht ohne Regelungen und Konsequenz bei der Erziehung aus. Schule und Elternhaus ergänzen und koordinieren sich in der Erziehung. Sie sind Erziehungspartner.

  Eltern legen durch eine umsichtige und vernünftige Erziehung den Grundstein für einen erfolgreichen Weg durch das Bildungssystem. Die eigentliche Hauptaufgabe der Erziehung liegt bei ihnen. Auf einer guten  häuslichen ‚Grundausbildung’ können Bildungsinstitutionen dann zielgerichtet aufbauen.  Defizite in der Erziehung, die vom Elternhaus zu verantworten sind, können die nachfolgenden Bildungsinstitutionen nur unzureichend oder gar nicht ausgleichen. 'Laissez-faire', ständiges Nachgeben, egozentrisches Verhalten sowie eine falsch verstandene 'grenzenlose' Erziehung sind schlechte Ratgeber. Sie erschweren das Leben in sozialen Gefügen wie z.B. einer Schul- und Klassengemeinschaft. Selbstverständlich sollte sein, Kindern vernünftige, überschaubare Grenzen zu setzen und diese konsequent einzuhalten. Besonders wichtig ist, dass Kinder in der Lage sind, geduldig zuhören zu können ohne durch Zwischenrufe die Kommunikation anderer zu unterbrechen. Nicht unterschätzen sollte man in diesem Zusammenhang die Vermittlung vermeintlich 'alter' Tugenden' wie Rücksichtnahme und Höflichkeit.

  Nicht erst seit den alarmierenden Ergebnissen der internationalen Bildungsvergleichsstudien TIMMS und PISA beobachten deutsche PädagogInnen in zunehmendem Maße Probleme von Schulkindern in motorischen und sprachlichen Bereichen wie auch beim Lesen.  Als eine Konsequenz aus diesen Feststellungen sollte der Medienkonsum von Schulkindern überdacht und sinnvoll eingeschränkt werden. Sendungen wie z.B. ‚Löwenzahn‘ und ‚Die Sendung mit der Maus‘ erweitern das Wissen von Kindern und ergänzen den schulischen Bildungsauftrag. Obwohl billige Zeichentrickserien sich bei Kindern großer Beliebtheit erfreuen, sind sie letztendlich aber doch nur bewegungs- und zeitraubende, überflüssige Sendungen. Daher sollte nach Möglichkeit die Auswahl der Sendungen von Eltern mitbestimmt werden. Bewegung und Kommunikation in Vereinen oder in der häuslichen Spielumgebung können als Alternativprogramm die motorische und sprachliche wie aber auch soziale Entwicklung von Kindern nur positiv beeinflussen.

  Kinder sollten beizeiten auch lernen, Konflikte selbst zu lösen. Es hilft ihnen nur vordergründig, wenn Eltern und LehrerInnen ihnen alle möglichen Probleme aus dem Weg räumen. Sie lernen auf diese Weise nicht, schwierigere Situationen eigenständig zu meistern und sich 'durchzubeißen'. Dies sind jedoch Fähigkeiten, die Kinder als zukünftige Erwachsene beim Eintritt in die Berufswelt spätestens erworben haben sollten. Die Selbstständigkeit von Kindern wird auch durch die Vermeidung überzogener Verwöhnungen gefördert.

  Dennoch wird es auch im schulischen Leben von Kindern immer wieder  Schwierigkeiten geben, die sie nicht selbst lösen können. Die Lehrkräfte sind hierbei zunächst für Eltern die natürlichen und kompetenten AnsprechpartnerInnen. Probleme beim Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten sollten im vertrauensvollen Gespräch mit den Lehrkräften erörtert und gemeinsam gefundenen Lösungsmöglichkeiten  zugeführt werden.

  Den ersten und wichtigsten Grundstein für ein erfolgreiches Bildungs- und Berufsleben der Kinder legen die Eltern mit einer umsichtigen und konsequenten Erziehung. Nur auf einem soliden Erziehungsfundament des Elternhauses kann die Schule ihren Bildungsauftrag dann erfolgreich aufbauen.

 


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